Die Clique IV

September 5, 2011

Dana bettelte und flehte: “bitte nicht, dass ist zu fies bitte…” doch die anderen Mädchen blieben hart. Dana schaute ängstlich das Geburtstagsgeschenk an und schluckte. Sie wusste, dass die Mädchen es nur zu gut genießen würden wenn sie in diesem Teufelswerkzeug liegt. Sara ergriff das Wort. “Wenn du dich weigerst, wirst du an einem anderen Tag drei Stunden ununterbrochen gekitzelt” und zeigte mit dem Kopf auf den Kitzeltisch. Schweiß lief von der Stirn, als Dana fieberhaft überlegte, wie sie sich denn nun doch noch retten könnte. Sie hörte Clara im Hintergrund ungeduldig mit dem Fuß auf den Boden stapfen. Langsam nickte Dana “gut”, sagte sie “wir hatten eine Abmachung und die halte ich selbstverständlich ein.”

Noch während sie sprach, bereute sie diesen Satz, denn sofort hörte sie ein schnappen und der Pranger lag bereit vor ihr, bzw. beide. Dana stieß noch einen Seufzer aus, bevor sie in die ‘Kitzelhölle”, wie sie dieses Teil heimlich getauft hatte, stieg. Zuerst wurden ihre Zehen am Pranger befestigt. Dann der Gut an ihre Hüften gelegt. Dana konnte sich jetzt, selbst wenn sie wollte, nicht mehr bewegen. Als sie nun auch ihre Handgelenke nicht mehr zurückziehen konnte, lächelten die vier Mädchen schadenfroh. Dana spürte, wie sich eine innere Hitze in ihr ausbreitete. Die vier Mädchen stellten sich um Danas Oberkörper auf. sie schluckte. Clara lächelte teuflisch und ihre Augen blitzten. Dann übernahm Tina das Wort. “wir haben uns überlegt, dass du erstmal ohne Insrumente warm werden solltest” dabei deutete Tina auf ihren Oberkörper, der völlig unbeweglich und frei vor den Mädchen lag. “a-aber w-was heißt erstmal?”, fragte Dana ängstlich und wusste schon, bevor sie die Frage stellte, wovon Tina sprach.

Tina grinste nur. “naja, du hattest verbotener Weise deine Federbürste benutzt und daher dachten wir es sei nur gerecht, wenn wir unsere auch benutzen, allerdings erst später”. Dana schluckte und wollte grad etwas erwidern, als sie acht Hände gleichzeitig auf ihrem Körper spürte. Sofort brach sie in Gelächter aus: “neiiiihihihihiihihiin hahahhahahhalt nihihihihiihiihihihcht”, lachte sie und wollte ihren Körper von den kitzelnden Fingern fortbewegen. Doch es gelang ihr nicht. Kurz gesagt, sie war unbeweglich. Jeder Zentimeter ihres Körpers wurde erkundet auch ihre schutzlosen Achseln blieben dabei nicht aus. “ohohohohooh gohohohohott neihihihihiihihihihiin bihihihiihihttehehee nihihihhicht, dhahahass ihihist hhööhöhölleheheheh”, quitschte sie hervor und riss an den Prangern. Lara hörte auf, ihren Oberkörper zu erkunden und ging nun langsam zu den Fußsohlen, wo sie nur einmal rüberstrich. Sofort quietschte Dana auf. Lara grinste höhnisch und wiederholte das Ganze. Diesmal auf beiden Sohlen. Sofort wurde aus dem anfänglichen Quietschen ein lauteres Lachen. “neihiihihihihiihiiihiihihin nihihiihihihiihiihiihicht dihihiehehe fühühühüßehehe”, quetschte sie mühevoll aus dem Lachen hervor. Nun begannen auch die anderen Mädchen ihre empfindlicsten Stellen auszukunden. Dana lachte und schrie und bettelte um Gnade, doch alles nützte nichts. Langsam liefen ihr die ersten Tränen aus den Augen. Lara genoss es, dass Dana so unbeweglich lag, doch langsam hörten die vier Mädchen auf, Dana zu kitzeln. Keuchend holte sie Luft. “D-das…wa…war…Hölle.” brach sie stotternd hervor, doch die anderen grinsten nur. “Hölle?”, fragte Tina spöttisch grinsend. “Aber du musst noch einiges aushalten können es ist erst eine halbe Stunde vergangen.” fies grinsend holte sie ihre Federbürste und die anderen taten es ihr gleich. Dana kniff die Augen zusammen und schluckte. “bitte, bitte nicht” flehte sie und wusste doch, dass es nichts half. Die anderen standen nun wieder um sie herum.

Jeder eine Bürste in der Hand und alle in der Nähe ihrer beiden großen Schwachstellen-arme und füße! Lara zählte: “drei–zwei–eins–los gehts!!” Ohne eine weitere Vorwarnung spürte Dana auf einmal die sanften und weichen sich kreiselnden Federen sowohl an den Füßen als auch an den Achseln. “NEIIHIHIHHIIN stohohohohoohohohopp! nihihihihicht….!” schrie sie und versuchte, erfloglos, ihre Arme und ihre Beine wegzuziehen. Da sie ja gefesselt war, brachte es wenig bis….gar nichts. Die Mädchen hatten kein Erbarmen mit ihr. Zwischendurch wurde sie in die Seiten gepiekst. “na kannst du nicht mehr? na komm das ist doch nicht viel” hörte sie immer wieder von einem der anderen Mädchen. “bihihittehhehe stohohohop ihihihihch hahahahltehehe dahahhas nihihicht meheher ahhahaus, ahahhuhufhöhörrenene………” lachte sie. So was hatte sie noch nie erlebz. Es war Hölle. Vier Mädchen die ihre empfindlichsten Stellen so ausnutzten, wie konnten sie? Sie waren doch ihre Freundinnen!!!

Nach einer weiteren Stunde hörten die Mädchen auf und ließen von Dana ab. Dana atmete ein paar mal teif durch. Schweiß rann ihr von der Stirn und aus ihren Augen rollten die letzten Lachtränen. Die vier anderen Mädchen begannen langsam Dana von ihren ‘Fesseln’ zu befreien. Dana streckte sich und rieb sich die Handgelenke. Die Mädchen grinstzen sich nur an “na hast du jetzt deine Lektion gelernt?” fragte Lara frech. Dana nickte “ohne Abmachung keine Instrumente benutzen”, sagte sie und grinste die Mädchen an. Die vier nickten und grinsten.  Da es schon spät war mussten alle auch wieder nach Hause, sie packten die Sachen zusammen und vereinbarten das nächste Treffen in einer Woche.

ALs Dana zu Hause im Bett lag, dachte sie nach. Eigentlich war es heute ganz lustig nur waren sie etwas zu fies zu mir, oder etwa nicht? Sie überlegte noch eine ganze Zeit bis sie dann schließlich auch einschlief.


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